Meine Routine zum Glücklich sein

Mit dem Thema glücklich sein beschäftige ich mich schon sehr lange. Es gibt unzählige Studien und auch Ratgeber sprießen wie Pilze aus dem Boden. Aber wie es bei den meisten Dingen in Leben nun einfach ist: die Theorie allein reicht einfach nicht… Es reicht mir nicht einfach über das Glück zu lesen, der größte Schritt in Richtung eines glücklicheren und ausgeglicheneren Lebens ist es, die Dinge auszuprobieren. Wir sind alle unterschiedlich und der Eine wird glücklich, wenn er die Nacht durchtanzt, der Andere hingegen, wenn er gemütlich zu Hause sitzt und einen Film schaut. Ich berichte mal von meiner Routine, die mir im Alltag hilft den Ausgleich zu finden und auch in schweren Phasen eine optimistische Haltung auf das Leben aufrechtzuerhalten.

  1. Dankbarkeit üben

Kennst du das – du bist krank und wünschst dir nichts mehr außer wieder gesund zu sein? In solchen Momenten merkt man erst, wie dankbar man für die vermeintlich kleinen Dinge im Leben sein sollte. Und das nicht erst, wenn diese Dinge weg sind.

Aus diesem Grund schreibe ich jeden Abend vor dem Schlafengehen drei Dinge auf, für die ich dankbar bin. Dieses kleine Dankbarkeits-Journay hilft mir dabei, den Tag zu reflektieren. Zu sehen, für was ich alles dankbar sein kann, macht mich zufrieden und glücklich!

 

  1. Bedingungslos glücklich sein

Wie oft rennen wir eigentlich irgendetwas hinterher? Wenn endlich Freitag ist, dann bin ich glücklich? Wenn ich bald im Urlaub bin, dann bin ich glücklich? Wenn ich eine Gehaltserhöhung bekomme, dann bin ich viel zufriedener und entspannter? Wie wäre es denn damit, dass wir dieses Wörtchen wenn streichen? Das Glück an äußere Bedingungen zu knüpfen führt dazu, dass wir nie richtig von innen heraus glücklich sein können. Also wenn ihr euch wieder mal aufs Wochenende freut, dürft ihr das ruhig, aber wie verrückt ist es denn, wenn wir nur dafür leben?

 

  1. Meditieren

Orientierung mit Meditation

Hast du dich schon mal hingesetzt, deine Augen zugemacht und beobachtet, wie viele Gedanken ständig durch deinen Kopf gehen? Von einem Gedanken hüpfe ich zum nächsten und weiß irgendwann nicht mehr, wo ich bin. So 3-4 Mal in der Woche setzte ich mich für 15 Minuten hin und meditiere, konzentriere mich auf meine Atmung und versuche die Gedanken ruhigzustellen für einen Augenblick. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg, aber mir tut es definitiv gut. Und ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie viel besser ich mich danach konzentrieren und meinen Gedanken sortieren kann.

 

Ihr seht, es sind eigentlich kleine Dinge, die mir aber sehr helfen. Und ich kann behaupten, dass ich überwiegend glücklich bin. Es gibt natürlich so vieles mehr, was glücklich macht. Falls ihr neugierig geworden seid und mehr über das Thema Glück und positive Lebenseinstellung erfahren wollt, besucht doch unseren Workshop – PRETTY HAPPY ME.

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